Das Einfamilienhaus befindet sich in einem Innenhof in historischer Innenstadtlage, in unmittelbarer Nähe zum Deutzer Dom Groß St. Heribert. Es handelt sich dabei um eine Umnutzung und Erweiterung einer ehemaligen Arbeiterunterkunft für die AWB (Abfallwirtschaftsbetriebe Köln) aus den 1960er-Jahren. Das Wohnhaus fügt sich mit besonderer Umsicht in die vorhandene Umgebung ein, indem es sich an der Backstein-Umfriedungsmauer des Pfarrgartens von Groß St. Heribert und an den niedrigen Backstein-Hofgebäuden orientiert. Der im rückwärtigen Teil vorhandene Altbau mit seinem Flachdach wurde durch einen geringfügig höheren Neubau mit Satteldach ergänzt und so zu einem T-förmigen Baukörper verbunden. Im Altbau befindet sich der private Rückzugsbereich mit Schlafzimmern und Bädern. Der Neubau ist dem großen Wohn-, Koch- und Lebensbereich gewidmet, der sich rundum zum Garten hin öffnet. Insgesamt ist durch die Verbindung von Alt- und Neubau eine Wohnfläche von annähernd 150 m2 entstanden.

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2020

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